Espenhahn-Stiftung

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Wir kehren damit in die zweite Hälfte der industriellen Revolution zurück. Realismus bezeichnet in der Kunstgeschichte eine Mitte des 19. Das Hauptthema war der Kampf ums Überleben von den niedrigen sozialen Klassen. Der Sozialistische Realismus. Die Aneignung der Wirklichkeit durch den Künstler und ihre darauffolgende Transformation in ein Kunstwerk sowie ihre politische Konnotation sind charakteristisch für den Realismus. Auch einzelne Werke von Hans Thoma, einem Symbolisten, können dem Realismus zugerechnet werden. Jh. [25] Bedingt durch die Tatsache, dass die fotografische Abbildung den objektiven Gesetzen der geometrischen Optik unterworfen ist, sieht Talbot sie als ‚richtig‘ und wahr an. [14] Als abgelehnt wurde, einige seiner Werke im Jahr 1855 bei der Pariser Weltausstellung zu zeigen, eröffnet Courbet einen eigenen Pavillon – den Pavillon du Réalisme. Dabei kann die Darstellungsweise „anecken“ und ist nicht zwangsläufig mimetisch (Natur nachahmend). Geprägt haben diesen neuen Ansatz in der M… „Das Wort Realismus ist als ästhetischer und poetologischer Begriff seit den neunziger Jahren des 18. Es kann dem Schein nach für wahr gehalten werden. Die Programmatik des Realismus „trägt alle Züge der epochalen Debatte um den Gegensatz antiker und moderner, naiver und sentimentalistischer klassischer und romantischer Kunst“ in sich. Naturalismus - Realismus - Impressionismus ... sionismus eine Kunst des seelischen Ausdrucks an, die als Merkmale eine von subjektiven Gefühlen dominierte Starkfarbigkeit, kräftige Konturen, Ausdruckskraft der Linien und eine abstrahierende Vereinfachung des Gegen- Die Merkmale der realistischen Malerei finden wir in der Darstellung der Bildinhalte in realistischem Malstil. Der Realismus ist ein Kunststil, der in den 30ern und 40ern des 19. In diesem Sinne wurde der Kunstanspruch der Fotografie lange Zeit diskutiert und in Frage gestellt. In der Sowjetunion wurde nach 1930 die Malerei in den Dienst der stalinistischen Gesellschaftstheorie gestellt. Hauptvertreter der Bewegung sind die Künstler der Gruppe Nouveau Réalisme. Neben Courbet und Millet lassen sich auch Constant Troyon und Charles-François Daubigny als Realisten im kunsthistorischen Sinn bezeichnen. Lenny Kunststil. Als Schöpfer des Realismus gilt der Künstler Gustave Courbet. In Anlehnung an die alte „Leipziger Schule“ der DDR-Kunst um die Maler Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke werden sie als so genannte „Neue Leipziger Schule“ exemplarisch von den an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) lehrenden oder ausgebildeten Künstlern Arno Rink, Neo Rauch, Tim Eitel, Aris Kalaizis, Tilo Baumgärtel und Mathias Perlet vertreten. Jahrhunderts in Europa einsetzende neue Kunstauffassung, die sich gegen Darstellungen des Klassizismus und der Romantik wandte. v. Chr. In ähnlicher Form wurde auch die Kunst in der DDR dem aus dem historischen Materialismus abgeleiteten Konzept des Klassenkampfes unterworfen, da Staat und Partei die Hauptauftraggeber waren und ein freier Kunstmarkt so gut wie nicht existierte. Die Kunst dieser Epoche beschäftigt sich also mit der Wirklichkeit und versucht, diese möglichst objektiv abzubilden. Diese Strömung wird auch als Symbolischer Realismus bezeichnet. Seit der Entstehung des Französischen Realismus im 19. Wie viele andere Stile, kann auch der Realismus nicht verstanden werden, wenn man den sozialen Kontext nicht gut genug kennt. Sie beinhaltet vor allem zwei charakteristische Merkmale. Dabei werden viele Details in Erzählungen bzw. Jahrhunderts, Französischer Realismus im 19. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts etabliert. Merkmale des Realismus: Das herausragende Merkmal des Realismus ist die unverzerrte Darstellung der Wirklichkeit. Die Bilder waren gekennzeichnet von einer Überschärfe in der Darstellung von Gegenständen und Figuren. Diese Zeit wurde durch den euphorischen Wunsch für Progress und Gewinn von mehr und mehr materiellen Werten gekennzeichnet. Schwierigkeiten bei der Verwendung der Begriffe realistisch und Realismus ergeben sich aus ihrer Doppeldeutigkeit. Neben realistischen Historienwerken erhob er die Wirklichkeit verschiedener gesellschaftlicher Schichten wie im „Eisenwalzwerk“ (1875) zum Bildsujet. Oktober 2019 Zugriffe: 9369 Name: Aisha Bleul. Merkmale des Klassizismus Wissenschaftliche Studien zu antiker Kunst bildeten die Basis für die Ausprägung des klassizistischen Stiles. Jahrgang, Heft 65 (1969), S. 78. gebräuchlich; es bezeichnet den Weltbezug modern differenzierter Kunst und löst die alteuropäische Kategorie ‚Nachahmung‘ ab, die zur Kopierformel abgewertet wird.“[10] Das Kunstpotential realistischer Werke wurde somit bestritten. Jahrhundert. Weit verbreitet war ebenfalls der abwertend gemeinte Vergleich der realistischen Kunst mit Daguerreotypien, der frühesten Form der Fotografie. Jahrhundert, Tendenzen des Realismus im 20. München 1999, S. 502. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Realismus_(Kunst)&oldid=205909305, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Kunsttheoretische, ästhetische Kategorie, seit Renaissance und Barock zunächst auf die Nachahmung der Natur und ihre Bindung an hohe Ideale beschränkt (so noch bei Diderot), bei Goethe und den Romantikern aber schon vom reinen Abbild gelöst. Die sind meistens sozial. Dabei wenden sie sich gegen klassizistische und romantische Normierung des Schönen in der idealistischen Akademischen Kunst und bekunden ein Interesse an den Lebensbedingungen der Unterschicht. Diese Bezugnahme geschieht unterschiedlich und grenzt so u. a. die einzelnen Strömungen des Realismus wie Neuer Realismus, Phantastischer Realismus oder Fotorealismus voneinander ab. Jahrhunderts wird der Begriff Realismus programmatisch in Frankreich verwendet. Zu den Künstlern des Fotorealismus zählen Robert Bechtle, Chuck Close, Richard Estes, Franz Gertsch, Ralph Goings und Philip Pearlstein. Vorbereitet wurde der Realismus in Deutschland durch Maler wie Carl Blechen. Um nicht als plumpe Aufzählung bzw. Couture stellt einen Maler da, der die antike Kopfbüste als Schemel nutzt und stattdessen einen Schweinekopf abzeichnet. Maria Polomka. Ihr bekanntester Vertreter war der französische Maler Gustave Courbet (1819–1877), welcher sich den damals noch sehr unscharf und ungenau definierten Begriff der realistischen Kunst aneignete und ihn wegen seiner provokanten Wirkung für seine Kunst verwandte. Der Begriff Realismus leitet sich vom lateinischen Nomen res ab, welches sich mit Ding oder auch Sache übersetzen lässt, wobei realis in etwa sachlich bedeutet. Der Realismus ist eine Strömung in der Geschichte der Kunst, die in der Mitte des 19. Sie wurden gefangen und bestraft. Dabei kann die Darstellungsweise „anecken“ und ist nicht zwangsläufig mimetisch (Natur nachahmend). Realismus in der französischen Malerei des 19. Vgl. [3] Dementsprechend spiegelt ein realistisches Kunstwerk nicht einfach die wirkliche Welt wider, sondern verdeutlicht die Wirklichkeit einer Idee oder einer Vorstellung. Im Sprachgebrauch meint realistisch, dass eine Sache wirklichkeitsnah, wirklichkeitsgetreu und lebensecht gezeigt oder eben eingeschätzt wird. Sie verteidigen den Realismus als eine positive Wiedergabe der modernen Gesellschaft. Eine der Rechtfertigungen der Existenz von diesem spezifischen Stil war es, die Realität in einer klaren und rauen Form zu zeigen. Jahrhunderts die Idee verfestigt, dass Kunst nicht bloße Repräsentation, sondern Transformation von Wirklichkeit sein solle. Wegen seiner kühnen Farbverwendung kann er als Wegbereiter des Impressionismus gelten. Die Literatur des Realismus war weder politisch noch gesellschaftskritisch und unterscheidet sich somit stark von der des Vormärz. Jakobson verdeutlicht bildhaft, dass der Realismusbegriff nicht nur von der Intention des Künstlers abhängt, welcher sein Werk als möglichst wahrscheinlich konzipiert, sondern ebenfalls stark von der individuellen Auffassung des Betrachters im historischen Kontext: „So wird ein zeitgenössischer Beurteiler Realismus bei Delacroix, nicht aber bei Delaroche, bei El Greco und Andrej Rublev, nicht aber bei Guido Reni, in der skythischen Bauersfrau, nicht aber im Laokoon sehen. Diese wurde nicht, wie in der Romantik idealisiert oder verschönert. [13] Er schreibt, ähnlich wie man den Begriff „Romantiker“ den „Männern von 1830“ aufgezwungen habe, hätte man ihn nach der Ausstellung seines ersten Hauptwerks Ein Begräbnis in Ornans, als Realisten bezeichnet. Im Jahr 1841 schreibt Rodolphe Töpffler, die Realitätsfülle der Fotografie behindere das Erkennen eines Gegenstands.[22]. Er fand seine neuen Ausdrucksformen zunächst in Aktionskunst, Happening, Fluxus und Objektkunst. – Theodor Fontane Wie das obige Zitat schon verrät, geht es bei der Literaturepoche Realismus darum, die Dinge der Wirklichkeit entsprechend darzustellen. Auch auf globaler Ebene hatte der Realismus eine große Bedeutung. Eine Berechtigung erlangte der Begriff vor allem aufgrund der Wahl der Themen aus dem Alltag von Arbeitern und Bauern. Ein Ansatz der realistischen Malerei in den USA der 1920er und 1930er Jahre, auch als Amerikanischer Realismus geläufig, hatte das Ziel, den American way of life möglichst wirklichkeitsnah zu erfassen. B. in den Werken des Engländers Dante Gabriel Rossetti. Im Folgenden erfährst du mehr zum historischen Hintergrund und den Unterschieden zwischen Literat… Sie propagiert Alltäglichkeit und Sachlichkeit. Hiervon wurde auch die Landschaftsmalerei betroffen. [12] In diesem Zusammenhang erklärt sich vielleicht auch sein Anspruch, allgemeinverständliche Kunst zu schaffen, die nicht allein Bildungseliten ihren Inhalt offenbart. Die Nationalwahlen von George Caleb Bingham, Amerikanischer Realismus von George Bellows, Totalitäre Regime profitieren besonders oft vom Realismus, Auch ideologische Anführer sind sehr oft in diesem Stil dargestellt, Moderner Realismus – Die Hoffnung von Duffy Sheridan, Rubens auf dem Pferd – ein Porträt von Eugene Verboeckhoven, Steine bemalen zu Weihnachten – künstlerische Ideen und Tipps für eine festliche Winterdeko, Einrichten: Kunst richtig in Szene setzen, Schwarzer Marmor im Interieur ist ein Synonym für zeitlose Eleganz und klassischen Luxus, Zuiver Beistelltisch Cupid aus Metall, kupferfarben, Realismus Kunst – die Geschichte und die wichtigsten Merkmale. Nach dem Philosophen und Literaturkritiker Roland Barthes, der seinen Realismusbegriff eigentlich auf die Literatur anwendet, ist Wirklichkeit das Ergebnis einer künstlerischen Arbeit. Seine künstlerische Karriere begann Courbet mit Porträts, darunter auch mehreren Selbstdarstellungen in mittelalterlichem Kostüm. Roman Jakobson: Über den Realismus in der Kunst (1921). [9] Zu dieser Zeit wurde der Begriff Realismus, da er im Sinne der mimetischen Nachahmung der Natur verstanden wurde, negativ bewertet. Die Literaturepoche des Realismus bezieht sich nicht nur auf die deutsche, sondern auch auf die englische, französische, russische und amerikanische Literatur. ): Joachim Ritter, Karlfried Gründer, Gottfried Gabriel (Hrsg. Jahrhunderts entstanden ist. Roman Jakobson formuliert 1921 treffend, dass nicht „das Reale“ Referenz realistischer Kunst sei, sondern jene Konstrukte, die das historische, sich wandelnde Wirklichkeitsverständnis dirigieren. Nach dem Ersten Weltkrieg machten sich die Maler auf die Suche nach neuen Sujets und entdeckten ihre unmittelbare Umwelt als reiche Quelle. Durch eine Vereinfachung von Farbflächen und Umrissen wurde eine erhöhte Monumentalität angestrebt. How an educator uses Prezi Video to approach adult learning theory; Nov. 11, 2020. Gemälde mit einbezogen, die für die Handlung unwichtig sind sowie über das übliche Maß der Milieu-Beschreibung hinausgehen. Courbet verdeutlichte die Merkmale des Realismus durch seine Forderung von der „Verpflichtung der Kunst zur Wahrheit“. Startseite » Kunst Merkmale des Surrealismus: Epoche der Kunstgeschichte Seit Beginn des letzten Jahrhunderts wird die geistige Bewegung der Lebenskunst und der Lebenshaltung, die sich gegen traditionelle Normen äußert, als Surrealismus bezeichnet. Von Courbet deutlicher beeinflusst waren hingegen die Münchner Realisten um Wilhelm Leibl, der sogenannte Leibl-Kreis. Die Rolle des Einzelnen in dieser sich verändernden Welt war Gegenstand des Realismus in Kunst und Literatur. Vielmehr folgt sie aus dem Zusammenhang zwischen der (politischen) Absicht des Künstlers und der Rezeption (gesellschaftlichen Aufnahme und „Lesart“) des Werks.[4]. Sie dauerte in der Literaturvon 1880 bis etwa 1900 an, in der Kunst von 1870 bis 1890. Die als realistisch bezeichnete Kunst wird als Gegensatz zu „schöner Kunst“ oder zum „ästhetischen Synthesismus“ verstanden. Kennen und verstehen, um schöpferisch tätig zu sein – das war meine Idee. Jahrhunderts“. Weder wollte ich die einen imitieren noch die anderen kopieren; noch weniger war mein Ziel ein triviales >l´art pour l´art< Nein! Sie forderten eine Verknüpfung von Idealismus und Realismus. Wir erläutern dir insbesondere die deutschen Hintergründe und Merkmale dieser Epoche. Schrittmacher des Malstils war der französische Kunstmaler Gustave Courbet. Weitere Vertreter des Neuen Realismus in Deutschland sind Norbert Bisky, Heiner Altmeppen, Bernd Schwering, Hannes Rosenow und Fritz Koch. In deren Zentrum geraten die armen sozialen Klassen und auch der Kontrast zu den Oberschichten. Er schreibt: „Die echte Kunst hat einen idealen Ursprung und eine ideale Richtung, sie hat ein reales Fundament, aber sie ist nicht realistisch.“[19], Die Karikatur Der Realist von Thomas Couture aus dem Jahr 1865 verdeutlicht die ‚Anerkennung‘, die realistischen Künstlern zuteilwurde. Der Realist ist ein Schweinemaler, so kann die Aussage dieser Karikatur verstanden werden.[20]. Gegen die sozialistische Interpretation seines Mann mit Hacke von 1852 bis 1862 wehrte er sich jedoch vehement. Dazu gehören Details zum historischen Hintergrund, die Begriffe “poetischer Realismus” und “bürgerlicher Realismus”, die wichtigsten Merkmale der Literatur sowie Unterschiede zwi… [23] Er merkt beispielsweise an, dass seit der Renaissance in der Malerei nach der korrekten Perspektive gestrebt wurde und somit das Ideal der „realistischen“ (im Sinne von naturalistischen) Wiedergabe der Welt verfolgt wurde. Der Fotorealismus bezeichnet eine im Norden Amerikas und in Europa gleichermaßen wirkende Stilrichtung, die nach der Pop Art in den 1960er und 1970er Jahren aufkam und die Darstellungsmöglichkeiten der Fotografie in die großformatige Leinwandmalerei übertrug. An Werken realistischer Kunst wurde folglich häufig jene Summierung von Fakten im Bild kritisiert, die für den Wirklichkeitseffekt genutzt wurden. Klare Linien, einfache Formen und eine strukturierte Gliederung sind das Grundgerüst des Klassizismus, das sich besonders in der Architektur widerspiegelt. Ronald Berg bezeichnet sie sogar als „Ikone des Realen“. Roman Jakobson formuliert 1921 treffend, dass nicht „das Reale“ Referenz realistischer Kunst sei, sondern jene Konstrukte, die das historische, sich wandelnde Wirklichkeitsverständnis dirigieren. Allgemein Darstellung der Wirklichkeit mit den Mitteln der Kunst (I), speziell Epochenbezeichnung (II). Sie sollte die Dinge so darstellen, wie sie sind, ohne sie zu verschönern. Die Kompositionen sind nachdenklich getroffen, um den größtmöglichen dramatischen Effekt zu erzielen, und zielen darauf ab, die Grenzen zwischen Realität, Kunst und Spiritualität zu verwischen. ), was zu einer Revitalisierung des Mediums Tafelbild führte. Nicht zuletzt durch Courbet erhielt der Realismus seine politische Bedeutung. Scheinbar jedes noch so kleine Detail wurde mit der Kamera festgehalten. Wenig später verwarf er allerdings alles, was er den „Putz der Romantik“ nannte. In Abgrenzung zu der im Mittelalter üblichen Nutzung des Begriffs Realismus, der an die philosophische Debatte des Universalienstreits geknüpft war, erlangt der Begriff in der Neuzeit eine genauere Kontur gegenüber dem Idealismus. [5] Diese „unnützen“ Details können als erzählerischer Luxus gelten, da sie geschickt in die Erzählung bzw. In der Malerei, Plastik und Architektur findet man eine Entwicklung, die sehr viele prinzipielle Gemeinsamkeiten mit der Literatur aus der gleichen Epoche hat. Realismus in der Kunst, v. a. Malerei von Gustave Courbet, Merkmale des anti-idealistischen Stils, wichtige Künstler Dann kommen die Themen. "Widerspiegelung alles wirklichen Lebens, aller wahren Kräfte und Interessen im Elemente der Kunst." Der Naturalismus grenzt sich u. a. in seiner Darstellungsweise durch Orientierung an der äußeren Natur ab. Basierend auf der platonischen Mimesis-Kritik, hatte sich schon in der zweiten Hälfte des 18. [1] „Realistische“ Tendenzen können demnach schon in früheren Kunstwerken beobachtet werden. Der Fauvismus ist eine Stilrichtung der klassischen Moderne in der Malerei, welche sich durch intensive Farben und eine Herangehensweise mit groben Strichen und stark vereinfachter Darstellung auszeichnet. ): Hugh Honour, John Flemming: Weltgeschichte der Kunst. Die Bedeutung lässt sich auch aus der Zusammensetzung des Begriffs herleiten. Jahrhunderts machen sich verstärkt neue realistische Tendenzen in der deutschen Malerei bemerkbar. Vielmehr könnte diese Art der Kritik auf den Naturalismus angewandt werden. In der Sowjetunion wurde nach 1930 die Malerei in den Dienst der stalinistischen Gesellschaftstheorie gestellt. Genau umgekehrt hätte ein Akademiezögling des vorigen Jahrhunderts geurteilt.“[7]. Kunst: 1815-1848 Realismus Drucken E-Mail Details Zuletzt aktualisiert: 31. Die Einbindung von unwichtigen, überflüssigen Details impliziert, dass sich die dargestellten Dinge so zugetragen haben und nicht anders – die Wirklichkeit wird ohne jede Auslassung wiedergegeben. Neben Courbet, der sich in seinen Bildern vornehmlich Mitgliedern des ländlichen Mittelstands und der Arbeiterschicht widmete – wobei vor allem Die Steineklopfer und Die Kornsieberinnen als sozialkritisch gesehen werden können – arbeitete auch Jean-François Millet (1814–1875) mit solch kritischen Bildthemen. Allein die Darstellung der Realität, so wie der Künstler sie sieht bzw. Die wohl bedeutendste Manifestation des Neuen Realismus in Deutschland war die in den 1960ern entstandene Gruppe ZEBRA. Sozialistischer Realismus (kurz: Sozrealismus) - eine Stilrichtung der Kunst - Referat : weiteres Instrument der KPD, um ihre Macht und den Kommunismus zu erhalten denn diese Stilrichtung war verbindlich und musste von jedem Künstler angewandt werden. Realismus - Entstehung. Veröffentlicht: 23 Mrz. Sprachlich und inhaltlich wurde nichts geschönt oder idealisiert, das wichtigste Merkmal der Literatur des Realismus war es, Anspruch auf die Realität zu erheben. Zugleich zeigten die fotografischen Porträts die Dargestellten, egal welcher gesellschaftlichen Schicht sie angehörten, mit der gleichen Würde. Zum Realismus der Versuch einer kurzen, bildhaften Darstellung. Realismus Epoche – Merkmale, Hintergründe & Werke. 2020 14. Seit 30er Jahren des 19. Der Wirklichkeitseffekt kann als Verdrängung von Allegorien aus der bildenden Kunst verstanden, der dennoch einen metaphorischen Inhalt transportiert. Die besten naturalistischen Gemälde haben eine quasi-fotografische Qualität: eine Qualität, die ein Minimum an visuellen Details erfordert. Weitere Vertreter sind u. a. George Grosz, Eugen Hoffmann, und Käthe Kollwitz. Parallel dazu gibt es auch ein historischer Realismus. Seitdem hat der Realismus … Ausgelöst durch die Märzrevolution im Jahre 1848 hatten die Künstler keine andere Möglichkeit als ihr Denken zu ändern. In der Neuzeit entwickelte sich in der Renaissance als Gegenbewegung zu den im Auftrag der Kirche im Mittelalter geschaffenen idealisierten sakralen Werken eine Form des weltlichen Realismus. Hiervon wurde auch die Landschaftsmalerei betroffen. Zu seinen Vertretern zählen Edward Hopper, Georgia O’Keeffe, Charles Sheeler und Grant Wood. Deren Kunstverständnis stand dem zeitlich parallelen Bürgerlichen Realismus in der deutschen Literatur nahe. In der bildenden Kunst beschreibt der “Naturalismus” einen lebensechten Stil, der die Wiedergabe oder Darstellung der Natur (einschließlich der Menschen) mit möglichst geringer Verzerrung oder Interpretation beinhaltet. Realistische Kunst kann nicht an bestimmten darstellerischen oder verfahrensspezifischen Charakteristika/ Eigenschaften erkannt werden. Realismus (von lateinisch realis ‚die Sache betreffend‘; res: „Sache, Ding“) bezeichnet in der Kunstgeschichte eine Mitte des 19. Jh. ... Epoche besonders zwischen den Jahren 1848 bis 1890 große Einflüsse und Auswirkungen auf die Literatur und die Kunst Europas. Zum anderen kann der allgemeinen Wortbedeutung folgend als „realistisch“ bezeichnet werden, was dem dargestellten Gegenstand, Thema oder der Idee äußerst nahekommt. in das Gemälde eingebunden werden müssen. Der Begriff Realismus geht auf das lateinische Wort »res« für Sache, Ding, Wirklichkeit zurück. Allein die Darstellung der Realität, so wie der Künstler sie sieht bzw. Die Literaturepoche des Realismus wird in der deutschen Literatur zwischen 1848 und 1890 angesiedelt. Viele Kunstwerke rückten sonst vernachlässigte Details in den Vordergrund, oft unter Verwendung großstädtischer und sozialer Themen. In: Alternative – Zeitschrift für Literatur und Diskussion, 12. Vgl. [2] Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass eine lebensgetreue Darstellung kein Garant für ein realistisches Bild im Sinne der kunsthistorischen Definition ist. Erst später, Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde stark von der literarischen Mode zur Authentizit…

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